Künstler 2016

Die Künstler in eviMus 2016

gallery/names farbe

The New Art and Music Ensemble Salzburg focuses on a repertoire composed of classics of contemporary literature of the previous century as well as premiers of younger composers. Our goal is to sharpen contrasts, test concepts and recontextualize elements of traditon. The musicians, who come from six different European countries, are always seeking encounters with other musical genres out of recognition that music, alongside its purely acoustic character, possesses an additional sphere of influence. Through a combination of profound craftsmanship and a desire to exchange musical ideas, the New Art and Music Ensemble Salzburg is emerging as an international and sustainable laboratory in the heart of Mozart’s city, in which lovers of new thoughts and sounds can experiment.

 

Das New Art and Music Ensemble Salzburg fokussiert sich hinsichtlich seines Repertoires auf eine Melange aus Klassikern der zeitgenössischen Literatur des letzten Jahrhunderts und Uraufführungen jüngerer Komponisten. Ziel ist es durch lebendige Programme Kontraste zu schärfen, Konzepte zu prüfen und Tradiertes zu rekontextualisieren. Die aus sechs verschiedenen europäischen Ländern stammenden Musiker suchen stets die Begegnung mit anderen Genres um der Musik neben seiner reinen Sonorität zusätzlichen Wirkungsraum einzugestehen. Durch die Kombination aus profundem Handwerk und der Lust am kammermusikalischen Austausch entsteht im Herzen der Mozartstadt mit dem New Art and Music Ensemble Salzburg ein internationales und nachhaltiges Experimentierlabor für Liebhaber neuer Gedanken und Klänge.

NAMES (Austria)

Manuel Krass

"Das Prinzip des Zulfalls"

Audiovisuelle Projekt mit Manuel Krass,

Stephan Goldbach und dem Lichtkünstler

Krischan Kriesten.
Samstag 5. November 2016, 22:00 Uhr
KuBa - Kulturzentrum am EuroBahnhof
Saarbrücken

 

"Wer als Musiker behauptet, jeden Aspekt seines Spiels unter Kontrolle zu haben, der lügt.

Zwischen dem, was er an musikalischem Input gibt und dem, was am Ende beim Publikum ankommt, liegt ein Bereich, den der Zufall in der Hand hat — erst recht, wenn die beiden Jazzmusiker Manuel Krass (E-Piano, Effekte) und Stephan Goldbach (Kontrabass, Elektronik) als Klanglandschafts-architekten tätig werden: Zwischen Ambient und Free-Jazz ist alles möglich.

Zusammen mit Lichtkünstler Krischan Kriesten bespielt Das Prinzip des Zufalls Orte, die eigentlich gar nicht für Konzerte taugen, aber so atmosphärisch sind, dass sie die Musik mitformen: Bunker, Baustellen, Leerstände.

Heraus kommt Filmmusik fürs Kopfkino: Ein bisschen Film Noir, ein wenig Naturdoku, etwas Endzeitstimmung.

Was genau passiert, entscheidet eben immer auch der Zufall."

 

Manuel Krass, geb. 1988, ist Jazzpianist und kreativer Kopf im Raum zwischen den Kunstformen. Noch während seines Studiums an der Hochschule fur Musik Saar bei Prof. Georg Ruby feierte er mit seinem Trio Krassport internationale Erfolge: Das Debut-Album „under-stand-art“, veröffentlicht beim renommierten Kölner Label JazzHausMusik, war für den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert und wurde u.A. in der F.A.Z. und dem New York Cadence Magazine positiv besprochen.

Inzwischen ist Manuel Krass in verschiedenen künstlerischen Kontexten aktiv: Von der Arbeit als Bandleader und Sideman in Jazzensembles bis zur Komposition von Film- oder Ballettmusiken, u.A. im Auftrag des Saarländischen Staatstheaters das Ballett „Silent Mov(i)e“ (Choreographie: Marguerite Donlon). Manuel Krass erhielt 2010 sowohl den „Grand Prix“ und den „Prix du public“ beim Internationalen Wettbewerb „Tremplin Jazz d’Avignon“ in Südfrankreich, als auch den Förderpreis des Internationalen Jazzfestivals St. Ingbert.

Seit 2012 erfüllt Manuel Krass einen Lehrauftrag für Jazz-Piano, Harmonielehre und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Saar. 

 

 

gallery/pdz2

Volker Schütz (*1968)

Saarbrücker Medienkünstler und Experimentalfilmer. Arbeitet bevorzugt mit ausgestorbenen Techniken, kultiviert Fehler, liebt Hochtechnologie und Kinderspielzeug und schätzt den Zufall als Keim seiner Werke. Die Arbeiten von Volker Schütz umfassen eine Reihe fiktiver Natur-Dokumentationen (Pilze), beschäftigen sich mit der Entwicklung neuer bildgebender Verfahren und deren Anwendung in der Kunst (Akte) und spielen mit den eigenen Sehnsüchten und Wünschen (Körperteilverlängerung).
Zur Zeit arbeiten Volker Schütz und Janina Elena Kotlorz an ihrem zweiten gemeinsamen Film "Spiegellicht".

Die Filme von Volker Schütz liefen bereits in Nancy, Metz, Charleroi, Liège, Saarbrücken (Cinéfleuve), Nürnberg (Nonstopfilmfestival), Speyer (Ein Film ist ein Film ist ein Film), Braunschweig (AnaDoma FilmVideoFest, HBK), Bamberg (Uni, Seminar "Fremd sein"), Saarbrücken ("Wahrnehmung des Eigenen/Fremden", HBK), Münster (MiniMinutes Kurzfilmfestival), Saarbrücken (Saarländisches Künstlerhaus), Madrid (Deutsche Schule), Saarbrücken (Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass), (NUIT DE L'ART VIDÉO des Saarländischen Filmbüros), (Johanneskirche Saarbrücken: Film und Raumprojektion zur 4. Nacht des Tango), Jastrzębie und Rybnik (III. Polnisches Festival der Lochkamerafotografie), Luxembourg (LUXEXPO S.A., Circuit de la Foire Internationale, CultureInside for Haiti), Cannes (Court Métrage - Short Film Corner, Festival de Cannes), Iserlohn (Internationales Iserlohner Lochkamera-Festival), Hamburg (Internationales Tangofestival), Dudelange (Centre national de l’audiovisuel (CNA), Octobre Rouge Festival), Luxemburg (Abbaye de Neumünster, Konschtkëscht)

 

gallery/volker--schütz-3

"Spiegellicht"

Installation und Performance mit Klang und Projektion

 

Freitag 4. November 2016, 19:00 Uhr
KuBa - Kulturzentrum am EuroBahnhof
Saarbrücken

Volker Schütz

Krischan Kriesten

Krischan Kriesten:

Video, Licht, Klang, Installation, Technik

Sommersemester 2003 bis einschließlich Sommersemester 2005 Studium der freien Kunst, speziell der neuen Medien bei Prof. Ulrike Rosenbach (Video, Performance, Installation) und Prof. Christina Kubisch (Sound, Installation).

Seit 2003 Mitarbeit bei unterschiedlichsten Kulturereignissen in Form von kunstlerischer (Video/Klang/Licht/Bühne/Installation) sowie technischer Realisierung wie bei z.B.: Liquid Penguin Ensemble, In.Zeit Ensemble, pazzaCaglia, Marguerite Donlon/ Saarbrucker Staatstheater, Theaterfestival Perspectives, Jazz Syndicat, Kunz Theatre, Ingo Bracke, Trio OHR, Die Redner, Powerwolf, Sigune von Osten, Opera Mobile, Lange Nacht der Kunst/Ingelheim, Bannanefabrik/LU, seit Jahren in Projekten im Rahmen der Saarbrücker Sommermusik und diversen freien Produktionen. Mitgestaltung von musikalisch-lyrischen Performances, Land Art Produktionen und verschiedenartigen anderweitigen Inszenierungen.

gallery/krichan

"Das Prinzip des Zulfalls"

Audiovisuelle Projekt mit Manuel Krass,

Stephan Goldbach und dem Lichtkünstler

Krischan Kriesten.
Samstag 5. Nov. 2016, 22:00 Uhr
KuBa - Kulturzentrum am EuroBahnhof
Saarbrücken

Abschlusskonzert

Sonntag, 6. November, 19:00 Uhr

NAMES ENSEMBLE (Österreich)
mit Werken von Marco Döttlinger, Steve Reich, Achim Bornhöft, Daniel Osorio und Josef Ramsauer

 

Marco Sala (Klarinette)
Marina Iglesias (Flöte)
Marco Döttlinger (Elektronik)
Josef Ramsauer (Dirigent)

Der 1987 in Lecco (Italien) geborene Klarinettist  Marco Sala erhielt sein Bachelor - und Master-Diplom für Klarinette bei Carlo Dell'Acqua am Conservatorio G. Verdi in Como (Italien).Er gewann den Franz Terraneo Preis der Stadt Como für den besten Abschluss des Jahres 2008/2009. Seit 2011 studiert er bei Alois Brandhofer an der Universität Mozarteum Salzburg, wo er im Juni 2015 als Master of Arts abschließt. Seit 2012 studiert er auch Bassklarinette bei Albert Osterhammer.

 

Er absolvierte Meisterkurse bei F. Meloni, E. M. Baroni, P. Messina, C. Palermo und W. Fuchs, und spielte als Klarinettist und Bassklarinettist im Orchestra 1813 del Teatro Sociale di Como, Orchestra Filarmonica Italiana, Philharmonie Salzburg, sowie in verschiedenen Jungendorchestern. Im Symphonieorchester der Universiät Mozarteum spielte er Konzerte mit Mario Venzago, Hans Drewanz und Hans Graf als Solo-Bassklarinettist. Er ist Solo-Basklarinettist der Bläserphilharmonie Mozarteum, und unter der Leitung seines Chefdirigenten Hansjörg Angerer hat er mehrere CDs aufgenommen.

 

Marco Sala ist Mitglieder des New Art and Music Ensemble Salzburg (NAMES), und seit 2012 ist er Soloklarinettist des Orchestra Antonio Vivaldi.

Marco Sala

Abschlusskonzert

Sonntag, 6. November, 19:00 Uhr

NAMES ENSEMBLE (Österreich)
mit Werken von Marco Dottlinger, Steve Reich, Achim Bornhoft, Daniel Osorio und Josef Ramsauer.

gallery/marco sala-crop-u3142
gallery/marco döttlinger

Marco Döttlinger wurde am 26.02.1984 in St. Johann in Tirol geboren. Er studierte Komposition und Musiktheorie bei Christian Ofenbauer (Salzburg), F. Durieux (Paris) und G. F. Haas (Basel). Derzeit ist er als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studio für Elektronische Musik (SEM) der Universität Mozarteum beschäftigt.

 

Der Fokus seines künstlerischen Schaffens liegt in  der Integration computer-gestützter Verfahren im Bereich zeitgenössischer Musik. Sein bisheriges Werk repräsentiert verschiedene Genres, darunter reine Instrumentalkompositionen, elektro-akustische Werke sowie Live-Elektronik-Performances, Klanginstallationen und visuelle Musik.

 

Marco Döttlinger führt die Elektronik für NAMES aus.

 

Marco Döttlinger

gallery/josef ramsauer

Josef A. Ramsauer wurde 1989 in Mallersdorf (Bayern) geboren.

 

Seit 2009 Studium der Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Musiktheorie, Philosophie und Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg und der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt (u.a. bei Tristan Murail, Achim Bornhöft, Walter Schweidler, Enjott Schneider, Kathrin Schlemmer).

 

Praktika bei den Herrenchiemsee Festspielen und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks vervollständigten seine Studien.

 

Seit 2011 intensive kompositorische Arbeit für verschiedenste Projekte und Institutionen (Berliner Kammeroper, Österreichisches Ensemble für Neue Musik, Orff-Institut).

 

Gründungsmitglied der Klangkunstgruppe eic ata 6 sowie Künstlerischer Leiter des Ensembles für zeitgenössische Musik New Art and Music Ensemble Salzburg.

Josef A. Ramsauer

Marina Iglesias

gallery/marina iglesias

Marina Iglesias wurde 1989 in Madrid (Spanien)  geboren. 2011 erhielt sie ihr Bachelor-Diplom für Querflöte bei Miguel Ángel Angulo, Alvaro Octavio und Clara Andrada am Musikene, der baskischen Musikhochschule (San Sebastián, Spanien).

 

Sie war 2008 Finalistin beim VII Premio Nacional Andalucía Flauta - Wettbewerb in Jaén. Meisterkurse u.a. bei M. Kofler, F. Renggli, D. Formisano und    J. Martín komplettieren Ihre Studien. Regelmäßig konzertiert Iglesias bei verschiedenste Festivals   im Inn- und  Ausland (Quincena Musical de San Sebastián oder Salzburg Biennale).

 

Seit Oktober 2012 studiert sie bei Irena Grafenauer und Henrik Wiese  an der Universität Mozarteum Salzburg (Konzertfach Master).

gallery/francois

François Schwamborn
 

Konzert II

Konzert der neuen Generation I

Freitag, 4. November, 22:00 Uhr

Akusmatische und Visuelle Musik  mit Live-Elektronik mit:

Francois Schwamborn (Video Performance)

Juan Pablo González (Gitarre und Elektronik)

Abschlusskonzert

Sonntag, 6. November, 19:00 Uhr

NAMES ENSEMBLE (Österreich)
mit Werken von Marco Dottlinger, Steve Reich, Achim Bornhoft, Daniel Osorio und Josef Ramsauer.

Abschlusskonzert

Sonntag, 6. November, 19:00 Uhr

NAMES ENSEMBLE (Österreich)
mit Werken von Marco Dottlinger, Steve Reich, Achim Bornhoft, Daniel Osorio und Josef Ramsauer.

Abschlusskonzert

Sonntag, 6. November, 19:00 Uhr

NAMES ENSEMBLE (Österreich)
mit Werken von Marco Dottlinger, Steve Reich, Achim Bornhoft, Daniel Osorio und Josef Ramsauer.

Ein Scheinwerfer, das sei er selbst, sagt er, im wahrsten Sinne des Wortes: einer, der einen Schein wirft. „Ich kann mit Hilfe des Lichts Akzente setzen, Dinge verbergen und optische Täuschungen bewirken.“ Der Saarbrücker, Sohn einer Französin und eines Deutschen, sieht sich so in der Tradition der OP-Art, die in den 1960er Jahren ähnlich mit irritierenden Effekten gespielt hat.

Angefangen hat für Schwamborn alles konventionell mit Malerei und Fotografie während seines Studiums an der Kunsthochschule Saar. Bald habe er sich für Animation begeistert und sei dann nach und nach in die digitale Welt „abgedriftet“, erinnert er sich. Die Professoren Tamas Walicky und Burkhard Detzler hätten ihn besonders geprägt. Für seine Diplomarbeit 2014 hat er nicht wie zumeist Muster zu Musik, sondern Musik als Muster projiziert. Wie das geht? Er hat drei Jazz-Musiker in einen Gewölbekeller gesetzt, ihre Musik per Mikro abgegriffen und ein selbstgeschriebenes Computerprogramm in Reaktion darauf Muster bilden lassen. Wie das ausgesehen hat? „Geil!“ Er ist zu Recht stolz. Besonders imposant sind seine Projektionen auf Häuserfassaden: Im Dunkel der Nacht scheinen die Gemäuer plötzlich ein Eigenleben zu entwickeln. Fenster leuchten geisterhaft auf, Teile des Mauerwerks lösen und bewegen sich, die gesamte Fassade bäumt sich auf, schlägt Wellen, verzerrt sich. Völlig vergessen ist die Starre der steinernen Formen dahinter. „Mir ist wichtig, Lebendigkeit rüberzubringen“, sagt Schwamborn. „Wenn man es gut animiert, kann selbst ein Strichmännchen lebendig wirken.“

 

Nicht nur Saarbrücker Gebäude, wie das Schloss beim Rotationen-Projekt der Kunst- und der Musikhochschule Saar, sondern etwa auch ein Hotel und einen Königspalast in Indien hat er, teilweise mit Kollegen, bereits verwandelt. Sein täglich Brot verdient der selbstständige Multimedia-Künstler und Designer mit Projektionen für Konzerte, Theateraufführungen und andere Veranstaltungen, auch macht er hier und da kleine Filme.

(Saarbrücker Zeitung, von Anika Meyer, 02. Januar, 2016)

gallery/video-francois
gallery/juan gonzalez

Konzert II

Konzert der neuen Generation I

Freitag, 4. November, 22:00 Uhr

Akusmatische und Visuelle Musik  mit Live-Elektronik mit:

Francois Schwamborn (Video Performance)

Juan Pablo González (Gitarre und Elektronik)

Juan Pablo González
 

gallery/zintel

Stefan Zintel
 

"Spiegellicht"

Installation und Performance mit Klang und Projektion

 

Freitag 4. November 2016 19:00 Uhr
KuBa - Kulturzentrum am EuroBahnhof
Saarbrücken

Stefan Zintel, born 1967 in St. Ingbert, lives and works in Saarbrücken (Saarland). Stefan Zintel is an instructor, sound artist, musician, dj and music producer. Since 1996 he has directed of the Studio for Acoustic Communication at the HBK Saar and teaches “electronic music” at the Hochschule für Musik in Saarbrücken. Many years of work as a composer and sound designer. Studied fine arts at the HBK Saar in Saarbrücken / mixed media under Prof. Christina Kubisch. Diploma Fine Arts with Honours / appointment as Master Student. 2006 founded “~tildmusic®”, a label and press for electronic music.

With projects such as SCAN, GTS and Pecada he celebrated worldwide success. Stefan Zintel, a man who thinks beyond the box, returns with a brand new progressive house track . This driving track involves a broad and diverse musicalpalette creating a unique blend of sounds. Stefan uses the freedom of being a label owner to express himself musically without limitations to his full potential.

Stefan Zintel, geboren 1967 in St. Ingbert, lebt und arbeitet in Saarbrücken (Saarland). Stefan Zintel ist Dozent, Klangkünstler, Musiker, DJ und Musikproduzent. Er leitet seit 1996 das Studio für akustische Kommunikation an der HBK Saar und lehrt Elektronische Musik an der Hochschule für Musik in Saarbrücken. Langjährige Arbeit als Komponist und Sounddesigner. Studierte Freie Kunst an der HBK Saar in Saarbrücken / Mixed Media bei Prof. Christina Kubisch), Diplomprüfung Freie Kunst mit Auszeichnung / Ernennung zum Meisterschüler. 2002 Entstand das SOUNDMUSEUM, eine multimediale Enzyklopädie von Klang, Klangkunst und Musik. 2006 gründete er ~tildmusic®, ein Label und Verlag für elektronische Musik. Seit 2003 Klangperformance Solo / Duo TAFELMUSIK mit Bernd Wegener.